Hammurapi I. (Hammurabi) (1728 – 1686 v. Chr., gemäß Chronologie 1792 – 1750 v. Chr.), sechster babylonischer König und sechster Herrscher von Babylon, wurde berühmt durch die älteste vollständig erhaltene Rechtssammlung, den Codex Hammurapi.
Quelle: Aus seiner Gesetzgebung
Was Hammurapi I. sagte über Geld.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Geld heißt soviel wie geprägte Willensfreiheit, es ist daher für den Menschen, der dieser beraubt ist, von zehnfachem Werte.“ Dostojewski
- „Das Geld macht, genau wie der Schnaps, den Menschen zum Sonderling.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Bringst du Geld, so findest du Gnade; sobald es dir mangelt, schließen die Türen sich zu.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die meisten Menschen fühlen instinktiv, selbst wenn sie es nicht wissen, dass das Geld nicht Reichtum ist.“ Henry Ford
- „Nichts, was Gott gehört, kann man mit Geld erwerben.“ Tertullian
- „Des Teufels Netzwerk in der Welt hat nur den einen Namen – »Geld«.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Kunst, Niveau, Anständigkeit, Gesinnung – es ist nicht leicht! Dass es aber mit Geld allein nicht zu machen ist, darauf können Sie sich verlassen.“ Kurt Tucholsky
- „So ist es: das kalte Geld erwärmt ihre Seelen, und die wärmste Kunst lässt sie kalt.“ August Pauly
- „Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt; es ist kaum möglich, dass es einen vernünftigeren Reim gebe; ich biete allen Sprachen Trotz!“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Die Wege, auf denen man Geld gewinnen kann, führen fast ausnahmslos abwärts. Wenn du etwas getan hast, wodurch du bloß Geld verdient hast, so bist du wahrlich faul oder noch schlimmer gewesen.“ Henry David Thoreau