
Jeremias Gotthelf (1797 – 1854), eigentlich Albert Bitzius, Schweizer Schriftsteller, Pfarrer und Erzähler
Quelle: Hans Jakob und Heiri oder die beiden Seidenweber, 1851
Was Gotthelf sagte über das Geld.
Jeremias Gotthelf Geld Zitat – Sprüche Geld – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Gibt es Beschämenderes für die Menschheit als das Wort: In Geldsachen hört die Freundschaft auf? Jakob Bosshart
- „Das Geld ist wie ein krankes Kind – man muss alles tun, um es durchzubringen.“ Joachim Ringelnatz
- Unter Geld verstehn wir aber wenigstens eine Million! Denn was wir brauchen, haben wir. Aber wir brauchen mehr, als wir brauchen. Johann Nepomuk Nestroy
- „Das Geld ist der Dünger, womit das wüste Feld des Frevels urbar gemacht und die Saat der Sünde gereift wird.“ Eduard Maria Oettinger
- „Nichts, was Gott gehört, kann man mit Geld erwerben.“ Tertullian
- „Gott prüft Herz und Nieren, der Mensch den Geldbeutel.“ Emil Gött
- „So ist es: das kalte Geld erwärmt ihre Seelen, und die wärmste Kunst lässt sie kalt.“ August Pauly
- „Geld heißt soviel wie geprägte Willensfreiheit, es ist daher für den Menschen, der dieser beraubt ist, von zehnfachem Werte.“ Dostojewski
- „Des Teufels Netzwerk in der Welt hat nur den einen Namen – »Geld«.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Das Geld ist bei neun Zehntel des heutigen Geschlechts der Maßstab für die Beurteilung des Menschen geworden.“ Julius Langbehn
Mit Klick auf den Button kopierst Du den HTML Code vom Bild.