
Jean Paul (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Schriftsteller, Dichter, Publizist und Pädagoge
Quelle: Jean Paul – Bemerkungen, August 1782
Was Jean Paul sagt über Hoffnung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Hoffnung trägt alle Masken, auch die der Verzweiflung.“ Paul Kunad
- „Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Der Mensch ist vor allen anderen Geschöpfen ein auf Hoffnung gestelltes Wesen; man könnte sagen, es ist ein unsterblicher Geist im Zustande der Hoffnung.“ Friedrich von Schlegel
- „In dem Augenblicke, da der Wahnsinn der Welt den Gipfel des Entsetzens erreicht zu haben schien, verkünden aus der Ferne Trompetensignale neue Hoffnung, neue Zuversicht.“ Kurt Eisner
- „Eure Liebe zum Leben sei Liebe zu eurer höchsten Hoffnung: und eure höchste Hoffnung sei der höchste Gedanke des Lebens!“ Friedrich Nietzsche
- „Alle meine Hoffnungen beruhen auf mir.“ Terenz
- „So not tut es den lebenssüchtigen Menschen, sich eine Ewigkeit zu denken, dass sie, wenn ihnen die Brücke der Hoffnung verwehrt ist, auf der Brücke der Furcht hinübergehen.“ Ludwig Börne
- Das alte, liebe, böse Hoffen – Die Seele lässt es einmal nicht. Theodor Fontane
- „Soweit die Sonne leuchtet, ist die Hoffnung auch. Nur von dem Tod gewinnt sich nichts!“ Friedrich von Schiller
- „Hoffnung und Erinnerung sind zwei liebliche Schwestern. Erstere ist wie Morgenrot; sie lächelt lange vorher, ehe die Sonne erscheint. Letztere umspielt uns wie Abendröte, wenn auch die Sonne schon längst untergegangen ist.“ Heinrich Martin