
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören, 1803. Chor
Was Schiller sagte über Hoffnung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Mensch ist vor allen anderen Geschöpfen ein auf Hoffnung gestelltes Wesen; man könnte sagen, es ist ein unsterblicher Geist im Zustande der Hoffnung.“ Friedrich von Schlegel
- „Eure Liebe zum Leben sei Liebe zu eurer höchsten Hoffnung: und eure höchste Hoffnung sei der höchste Gedanke des Lebens!“ Friedrich Nietzsche
- „Doch noch leuchtet uns die Hoffnung für unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur können. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten.“ Susette Gontard
- „Es wäre gut, wenn die Hoffnung etwas seltener wäre im Gemüte des Menschen. Er waffnete sich dann zu rechter Zeit gegen die Zukunft.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Das Schönste, was wir in der Vergangenheit antreffen, ist die Hoffnung.“ Jean Paul
- „Hoffnung ist ein Trost in der Gefahr, und sie wird dem Mächtigen, der sich auf sie verlässt, wenn auch vielleicht schädlich, aber nicht verderblich werden. Wer aber mit ihr, weil sie ihm goldene Berge verspricht, sein Alles aufs Spiel setzt, wird erst durch Schaden klug und dann zu spät inne, wie trügerisch sie ist.“ Thukydides
- „Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.“ Francis Bacon
- „Man darf niemals die Hoffnung verlieren, auch wenn die Zeiten schlecht sind.“ Clara Viebig
- „Hoffnung ist die geistige Freude, die jeder bei dem Gedanken an den vorteilhaften künftigen Genuss eines Dings, das ihn zu erfreuen vermag, innerlich empfindet.“ John Locke