
Heinrich Martin (1818 – 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Quelle: Sonnenblumen und Nachtschatten. Spruch-Gedichte, 1865
Was Martin sagte über Dankbarkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gewöhne dich – da stets der Tod dir dräut – Dankbar zu nehmen, was das Leben beut.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Je mehr Unwetter und Stürme Bäume wie Menschen überstanden haben, desto inniger und dankbarer kann jeder neue Sonnenstrahl empfangen und erlebt werden.“ Friedrich Kayssler
- „Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.“ Friedrich Rückert
- „Misstraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!“ Theodor Haecker
- „Wer für alles gleich Dank begehrt, der ist selten des Dankes wert.“ Johannes Trojan
- „Der gewöhnliche Mensch ist nicht dankbar.“ Therese Keiter
- „Wenn Menschendank Nahrung wär, müsste jede gute und große Tat verhungern.“ Margarete Seemann
- „Wenn’s Euch mit dem und jenem wirklich Ernst ist, und es Dir so recht durch Mark und Bein geht, so lasse Du’s durchgehen, und danke Gott dafür, und sage niemanden davon.“ Matthias Claudius
- „Im Dank verschlingt sich alles Sein.“ Christian Morgenstern
- „Wir danken nie mit größerer Innigkeit, als wenn wir neue Gunst erwarten.“ Mariano José Pereira da Fonseca