
Therese Keiter (1859 – 1925), geborene Kellner, deutsche Schriftstellerin, auch unter Pseudonym: Marie Herbert bekannt
Quelle: Lebenssprüche und Zeitbetrachtungen, 1910
Was Therese Keiter sagte über Dankbarkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn Menschendank Nahrung wär, müsste jede gute und große Tat verhungern.“ Margarete Seemann
- „Wir danken nie mit größerer Innigkeit, als wenn wir neue Gunst erwarten.“ Mariano José Pereira da Fonseca
- „In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.“ Friedrich Rückert
- „Einen Freund durch Dankbarkeit gewinnen, heißt: Aus Sommerfäden Taue spinnen.“ Heinrich Martin
- „Je mehr Unwetter und Stürme Bäume wie Menschen überstanden haben, desto inniger und dankbarer kann jeder neue Sonnenstrahl empfangen und erlebt werden.“ Friedrich Kayssler
- „Denke nicht an den notwendigen Besitz der dir fehlenden Güter, vielmehr an das, was jetzt noch für dich da ist, und wähle dir unter den vorhandenen Gütern die schätzbarsten aus und erinnere dich, welche Anstrengungen du ihrethalben machen würdest, um sie zu erlangen, wenn sie dir fehlten.“ Mark Aurel
- „Wenn’s Euch mit dem und jenem wirklich Ernst ist, und es Dir so recht durch Mark und Bein geht, so lasse Du’s durchgehen, und danke Gott dafür, und sage niemanden davon.“ Matthias Claudius
- „Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird […]!“ Sophokles
- „Man stattet also den Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit los zu sein.“ Eduard von Hartmann