
Gustav Freytag (1816 – 1895), deutscher Schriftsteller und Kulturgeschichtler des bürgerlichen Realismus
Quelle: Die Ahnen, 6 Bde., 1872-1880. Marcus König. Im Jahre 1519
Was Freytag sagte über das Reisen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Reisen beruhigen das Gemüt und wecken die Lebenslust, indem sie das Neue, Fremde und Edle zeigen, der tätige Müßiggang, welchen sie herbeiführen, würde meine Nerven bald und sicher heilen.“ Alexander von der Marwitz
- „Das Grundgesetz jeder richtigen Reise ist: es muss was los sein – und du musst etwas ›vorhaben‹. Sonst ist die Reise keine Reise.“ Kurt Tucholsky
- „Was der Schlaf im engen Kreise der 24 Stunden ist, das ist das Reisen in dem weiten Kreise der 365 Tage.“ Theodor Fontane
- „Es ist wunderlich zu sehen, wenn die Reisenden, besonders die Engländer, über das unaufhörliche Betrachten und Durchblättern der Karten, Kupferstiche und Panoramen vom Rhein die Landschaft selbst übersehen. Bei der Schnelligkeit der Dampfschiffe verliert man die Orte und Punkte aus dem Gesichte, ehe man aus dem Buch ersehen, wie sie heißen, wie es einem Engländer mit Bacharach erging, der, bis er den Namen des Orts im Buche gefunden, ihn schon hinter sich hatte und den nachliegenden Ort für Bacharach hielt. Es ist, als verstünden sie das Original, die Natur nicht, und müssten sich darum der Übersetzungen bedienen.“ Ludwig Börne
- „Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel.“ Wilhelm Busch
- „Es ist eine Reise, die wir antreten, mit einem Ziele, das noch fern liegt, durch Jahre getrennt, und dahin zu gelangen war und ist uns ernster Wille, aber es ist nicht immer gut, dass man eine lange Reise in einem Zuge vollende.“ Willibald Alexis
- „Irgendwo gewesen zu sein macht manche glücklicher, als dort zu sein.“ Peter Sirius
- „Warum reisen diese Leute eigentlich? Nur um sich einzuprägen, dass es eigentlich ein Unsinn ist, zu reisen, da es ja doch in Deutschland am schönsten ist.“ Otto Julius Bierbaum
- „Nur auf’s Ziel zu sehn verdirbt die Lust am Reisen.“ Friedrich Rückert
- „Die Verbindung einer Reisegesellschaft ist eine Art von Ehe, und man findet sich bei ihr auch leider wie bei dieser, oft mehr aus Konvenienz als aus Harmonie zusammen, und die Folgen eines leichtsinnig eingegangenen Bundes sind hier und dorten gleich.“ Johann Wolfgang von Goethe
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