
Gottfried Keller (1819 – 1890), geb. & gest. in Zürich, Schweizer Dichter, Romanautor und Politiker
Quelle: Der grüne Heinrich, erste Fassung 1854-55; zweite, endgültige Fassung 1879-80
Was Keller sagte über vergeben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Vergebung muss immer da sein. Aber von Vergebung darf man erst reden, wenn die Menschen sich danach sehnen.“ Heinrich Lhotzky
- „Die Ihr stets Mängel zu suchen liebt in dem, was andere leisten: wer andern am wenigsten vergibt, vergibt sich selbst am meisten.“ Albert Roderich
- „Unsere beste Lebensmaxime ist: vergessen können, unsere hehrste Moral: vergeben können.“ Guido Peters
- „Jedes Geschlecht vergibt bloß die Fehler des seinigen dem andern Geschlecht nicht.“ Jean Paul
- „Kennst du die Qual, ein Unrecht mit dir herumzuschleppen, nur weil es dir an Mut fehlt, das „Vergib mir“ auszusprechen?“ Paul Steinmüller
- „Die Menschen aber vergeben lieber Pasquill als Satire, lieber Verleumdung als Ermahnung, lieber Spotten über Orthodoxe und Aristokraten als Vernünfteln darüber.“ Jean Paul
- „Fröhlich geben, gern vergeben – beßres gibt es nicht im Leben.“ Bruno Alwin Wagner
- „Die Gesellschaft vergibt manchmal dem Verbrecher, niemals dem Träumer.“ Oscar Wilde
- „Großmütig hast du dem, der dich gekränkt, vergeben, – versöhntest du auch den, dem du vergällt das Leben?“ Johann Dietrich Lüttringhaus
- „Es ist für des Menschen Rechtfertigung hinreichend, wenn er so gelebt hat, dass er seiner Tugenden wegen Vergebung für seine Fehler verdient.“ Georg Christoph Lichtenberg
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