
Johann Dietrich Lüttringhaus (1814 – 1888), deutscher Pädagoge und Schriftsteller; Gründer einer privaten Erziehungs- und Unterrichtslehranstalt in Spielwigge
Quelle: Lebensworte aus dem Munde guter und großer Menschen aller Zeiten und Völker für Geist und Gemüt, hg. von J. D. Lüttringhaus, Lüdenscheid, um 1880
Was Lüttringhaus sagte über vergeben.
Johann Dietrich Lüttringhaus Vergebung Zitat – Sprüche Vergebung – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Vergebung ist ohne Anfang und Ende.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Jedes Geschlecht vergibt bloß die Fehler des seinigen dem andern Geschlecht nicht.“ Jean Paul
- „Die Menschen aber vergeben lieber Pasquill als Satire, lieber Verleumdung als Ermahnung, lieber Spotten über Orthodoxe und Aristokraten als Vernünfteln darüber.“ Jean Paul
- „Unsere beste Lebensmaxime ist: vergessen können, unsere hehrste Moral: vergeben können.“ Guido Peters
- „Die Ihr stets Mängel zu suchen liebt in dem, was andere leisten: wer andern am wenigsten vergibt, vergibt sich selbst am meisten.“ Albert Roderich
- „Aus dem Gebote, seinen Beleidigern zu vergeben, entsteht, wenn es befolgt wird, von selbst die Kraft, auch seine Feinde zu lieben; denn für die Mühe, welche uns jene Überwindung kostet, fordern wir einen Lohn, und dieser liegt zunächst und am natürlichsten in dem Wohlwollen, welches wir dem Feinde schenken, da er uns nicht einmal gleichgültig bleiben kann. Wohlwollen und Liebe können nicht gehegt werden, ohne den Träger selbst zu veredeln, und sie tun dies am glänzendsten, wenn sie dem gelten, was man einen Feind oder Widersacher nennt.“ Gottfried Keller
- „Kennst du die Qual, ein Unrecht mit dir herumzuschleppen, nur weil es dir an Mut fehlt, das „Vergib mir“ auszusprechen?“ Paul Steinmüller
- „Fröhlich geben, gern vergeben – beßres gibt es nicht im Leben.“ Bruno Alwin Wagner
- „Die Gesellschaft vergibt manchmal dem Verbrecher, niemals dem Träumer.“ Oscar Wilde
- „Denn höher vermag sich niemand zu heben, als wenn er vergibt.“ Johann Wolfgang von Goethe