
Paul Steinmüller (1870 – 1940), deutscher Schriftsteller
Quelle: Rhapsodien vom wahren Frieden, o.J. (um 1940)
Was Steinmüller sagte über vergeben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jedes Geschlecht vergibt bloß die Fehler des seinigen dem andern Geschlecht nicht.“ Jean Paul
- „Die Menschen aber vergeben lieber Pasquill als Satire, lieber Verleumdung als Ermahnung, lieber Spotten über Orthodoxe und Aristokraten als Vernünfteln darüber.“ Jean Paul
- „Die Gesellschaft vergibt manchmal dem Verbrecher, niemals dem Träumer.“ Oscar Wilde
- „Die Ihr stets Mängel zu suchen liebt in dem, was andere leisten: wer andern am wenigsten vergibt, vergibt sich selbst am meisten.“ Albert Roderich
- „Unsere beste Lebensmaxime ist: vergessen können, unsere hehrste Moral: vergeben können.“ Guido Peters
- „Fröhlich geben, gern vergeben – beßres gibt es nicht im Leben.“ Bruno Alwin Wagner
- „Großmütig hast du dem, der dich gekränkt, vergeben, – versöhntest du auch den, dem du vergällt das Leben?“ Johann Dietrich Lüttringhaus
- „Aus dem Gebote, seinen Beleidigern zu vergeben, entsteht, wenn es befolgt wird, von selbst die Kraft, auch seine Feinde zu lieben; denn für die Mühe, welche uns jene Überwindung kostet, fordern wir einen Lohn, und dieser liegt zunächst und am natürlichsten in dem Wohlwollen, welches wir dem Feinde schenken, da er uns nicht einmal gleichgültig bleiben kann. Wohlwollen und Liebe können nicht gehegt werden, ohne den Träger selbst zu veredeln, und sie tun dies am glänzendsten, wenn sie dem gelten, was man einen Feind oder Widersacher nennt.“ Gottfried Keller
- „Wie? Vergeben wolltest du? Und doch nicht vergessen? Thörichter! Wer nicht vergisst, rächt sich mit heimlichem Stahl.“ Friedrich Ludewig Bouterweck
- „Vergebung ist ohne Anfang und Ende.“ Dietrich Bonhoeffer