
Franz Werfel (1890 – 1945), österreichischer Schriftsteller jüdisch-deutschböhmischer Herkunft, Lyriker und Dramaturg; flüchtete 1938 nach Frankreich, 1940 in die USA
Quelle: Zwischen Oben und Unten
Was Werfel sagte über verzeihen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Fehler schließen Vorsatz und Tücke aus; und daher müssen alle Fehler Allen zu verzeihen sein.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Die Menschen verzeihen nichts schwerer, als wenn wir uns gegen Dinge, die ihnen interessant scheinen, gleichgültig zeigen. Teilnahme an den Tag zu legen für alles, was andere interessiert, das ist die beste Lebenspolitik.“ József Eötvös
- „Wer immer verzeiht, der stärkt die Frechheit zu größeren Freveln.“ Lactantius
- „Menschlich ist es bloß, zu strafen, aber göttlich zu verzeihn.“ Peter von Winter
- „Wir müssen einander verzeihen, nicht wahr, wenn wir nicht wie Wilde leben wollen.“ Émile Zola
- „Du hast viel geliebt. Dir soll viel verziehen werden!“ Henri Stendhal
- „Wir verzeihen oft leichter ein Unrecht, das jemand uns, als eines, das wir ihm zugefügt haben.“ Otto Weiß
- „Denn die reinigendste, die allerschönste Blume der Liebe, aber nur der höchsten Liebe, ist das Verzeihen, darum wird es auch immer an Gott gefunden und an den Müttern. Schöne Herzen tun es öfter – schlechte nie.“ Adalbert Stifter
- „Ein Weib ist stark im Verzeihen, während es schwerer versteht; der Mann kann unter Umständen recht wohl verstehen, ohne doch zu verzeihen.“ Hermann Dechent
- „Hast dem Schächer dann verziehen, hast auch Hoffnung mir verliehen.“ Thomas von Celano