
Guido Peters (1866 – 1937), österreichischer Komponist und Pianist
Quelle: Aphorismen, 1931
Was Peters sagte über vergeben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Ihr stets Mängel zu suchen liebt in dem, was andere leisten: wer andern am wenigsten vergibt, vergibt sich selbst am meisten.“ Albert Roderich
- „Aus dem Gebote, seinen Beleidigern zu vergeben, entsteht, wenn es befolgt wird, von selbst die Kraft, auch seine Feinde zu lieben; denn für die Mühe, welche uns jene Überwindung kostet, fordern wir einen Lohn, und dieser liegt zunächst und am natürlichsten in dem Wohlwollen, welches wir dem Feinde schenken, da er uns nicht einmal gleichgültig bleiben kann. Wohlwollen und Liebe können nicht gehegt werden, ohne den Träger selbst zu veredeln, und sie tun dies am glänzendsten, wenn sie dem gelten, was man einen Feind oder Widersacher nennt.“ Gottfried Keller
- „Die Menschen aber vergeben lieber Pasquill als Satire, lieber Verleumdung als Ermahnung, lieber Spotten über Orthodoxe und Aristokraten als Vernünfteln darüber.“ Jean Paul
- „Fröhlich geben, gern vergeben – beßres gibt es nicht im Leben.“ Bruno Alwin Wagner
- „Kennst du die Qual, ein Unrecht mit dir herumzuschleppen, nur weil es dir an Mut fehlt, das „Vergib mir“ auszusprechen?“ Paul Steinmüller
- „Jedes Geschlecht vergibt bloß die Fehler des seinigen dem andern Geschlecht nicht.“ Jean Paul
- „Großmütig hast du dem, der dich gekränkt, vergeben, – versöhntest du auch den, dem du vergällt das Leben?“ Johann Dietrich Lüttringhaus
- „Die Gesellschaft vergibt manchmal dem Verbrecher, niemals dem Träumer.“ Oscar Wilde
- „Wie? Vergeben wolltest du? Und doch nicht vergessen? Thörichter! Wer nicht vergisst, rächt sich mit heimlichem Stahl.“ Friedrich Ludewig Bouterweck
- „Volle Vergebung ist nur in der Liebe.“ Helene Gräfin von Waldersee