
Ernst Hohenemser (1870 – 1940), deutscher Aphoristiker
Quelle: Aphorismen, 1918
Was Hohenemser sagte über das Denken.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Denken ist eine große Lustbarkeit, bei der uns, wenn wir uns hineinbegeben, unablässig etwas geschenkt wird.“ August Pauly
- „Wer zu viel liest, verlernt das Denken; wer zu viel denkt, macht sich unfähig zu empfinden.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Man muss viel Falsches gedacht haben, um etwas Richtiges denken zu können in erkenntnistheoretischen Dingen.“ Max Verworn
- „Manche denken in Briefstil, andere in Dialogform, wieder andere in Volksreden. Bedeutende Gedanken sind Selbstgespräche.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Während des Denkens darf man weder einer Nation, noch einer Konfession angehören.“ Emanuel Wertheimer
- „Alles Denken ist wesentlich optimistisch. Der vollendete Pessimist würde verstummen und – sterben.“ Christian Morgenstern
- „Die klugen Menschen denken mit dem Geist, die Weisen mit der Seele.“ Hermann Stehr
- „Sich völlig in seine Empfindung versenken, befördert uns immer das richtige Denken.“ Heinrich Martin
- „Denkt man sich die Gesamtheit des menschlichen Denkens als eine im Fluss begriffene Ebene ohne Ende, so schwimmen die Worte auf ihr als kreisförmige Inseln, die sich bisweilen berühren, weitaus öfter indes durch große Zwischenräume getrennt bleiben. So viele ihrer auch sind, – ihre Gesamtgröße stellt eine Winzigkeit dar im Verhältnis zur Größe des Denkfeldes.“ Alexander Moszkowski
- „Der Mensch muss denken, und ich muss für meine Untertanen denken; denn sie denken nicht, sie denken nicht.“ Georg Büchner