
Carl Hagemann (1867 – 1940), Chemiker, deutscher Industrie-Manager und einer der wichtigsten deutschen Kunstsammler und Mäzene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Quelle: Aphorismen zur Liebesweisheit, 1921
Was Hagemann sagte über die Wirkung von Blumen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“ Peter Hille
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen, und wie das Menschenherz in der Nacht, wo es sich einsam und unbelauscht glaubt, stärker fühlt, so scheinen auch die Blumen, sinnig verschämt, erst die umhüllende Dunkelheit zu erwarten, um sich gänzlich ihren Gefühlen hinzugeben und sie auszuhauchen in süßen Düften.“ Heinrich Heine
- „In der Zeit der Romantiker liebte man in der Blume nur den Duft – in unserer Zeit liebt man in ihr die keimende Frucht. Daher die Neigung zum Praktischen, zur Prosa, zum Hausbackenen.“ Heinrich Heine
- „Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt, um dir ihr – Leben mitzubringen.“ Christian Morgenstern
- „Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als dass er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.“ Nikolaus Lenau
- „Lass prangen die Blumen in üppiger Schöne; ihr Duft, ihre Wohlgestalt sind uns zur Freude da.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muss, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.“ Karl Gutzkow
- „Gottes Blumen können überall blühen!“ Ferdinande von Brackel
- „Die Blumen haben mir wieder gar schöne Eigenschafften zu bemerken gegeben, bald wird es mir gar hell und licht über alles Lebendige.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Ich male Blumen, damit sie nicht sterben.“ Frida Kahlo
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