
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Brief an Charlotte von Stein, 6. Juli 1786
Was Goethe sagte über die Blumen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Seht der neubewachsnen Erden zarte Kleidung blaulicht werden, weil der Veilchen Purpurpracht zwischen Gras und Blättern lacht.“ Johann Elias Schlegel
- „Ich habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt, um dir ihr – Leben mitzubringen.“ Christian Morgenstern
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen, und wie das Menschenherz in der Nacht, wo es sich einsam und unbelauscht glaubt, stärker fühlt, so scheinen auch die Blumen, sinnig verschämt, erst die umhüllende Dunkelheit zu erwarten, um sich gänzlich ihren Gefühlen hinzugeben und sie auszuhauchen in süßen Düften.“ Heinrich Heine
- „In der Zeit der Romantiker liebte man in der Blume nur den Duft – in unserer Zeit liebt man in ihr die keimende Frucht. Daher die Neigung zum Praktischen, zur Prosa, zum Hausbackenen.“ Heinrich Heine
- „Lass prangen die Blumen in üppiger Schöne; ihr Duft, ihre Wohlgestalt sind uns zur Freude da.“ Friedrich von Bodenstedt
- „„Ach, ich habe meinen Tautropfen verloren“, ruft die Blume dem Morgenhimmel zu, der all seine Sterne verloren hat.“ Rabindranath Tagore
- „Das Blumenorakel trügt selten. Wenn eine Frau, der Du nach einer ersten flüchtigen Begegnung Blumen schickst, nicht einige davon ansteckt, solltest Du es aufgeben.“ Carl Hagemann
- „Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muss, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.“ Karl Gutzkow
- „Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als dass er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.“ Nikolaus Lenau
- „Gottes Blumen können überall blühen!“ Ferdinande von Brackel
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