
Karl Gutzkow (1811 – 1878), Karl Ferdinand Gutzkow, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Journalist unter dem Pseudonym: El Bulwer
Quelle: Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1868
Was Gutzkow sagte über die Welt der Blumen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gottes Blumen können überall blühen!“ Ferdinande von Brackel
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen, und wie das Menschenherz in der Nacht, wo es sich einsam und unbelauscht glaubt, stärker fühlt, so scheinen auch die Blumen, sinnig verschämt, erst die umhüllende Dunkelheit zu erwarten, um sich gänzlich ihren Gefühlen hinzugeben und sie auszuhauchen in süßen Düften.“ Heinrich Heine
- „In der Zeit der Romantiker liebte man in der Blume nur den Duft – in unserer Zeit liebt man in ihr die keimende Frucht. Daher die Neigung zum Praktischen, zur Prosa, zum Hausbackenen.“ Heinrich Heine
- „Stell‘ eine Blume vor das Fenster dein, so lässt sie dir keinen bösen Gedanken herein.“ Friedrich Rückert
- „Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als dass er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.“ Nikolaus Lenau
- „Das Blumenorakel trügt selten. Wenn eine Frau, der Du nach einer ersten flüchtigen Begegnung Blumen schickst, nicht einige davon ansteckt, solltest Du es aufgeben.“ Carl Hagemann
- „Lass prangen die Blumen in üppiger Schöne; ihr Duft, ihre Wohlgestalt sind uns zur Freude da.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Die Blumen haben mir wieder gar schöne Eigenschafften zu bemerken gegeben, bald wird es mir gar hell und licht über alles Lebendige.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Seht der neubewachsnen Erden zarte Kleidung blaulicht werden, weil der Veilchen Purpurpracht zwischen Gras und Blättern lacht.“ Johann Elias Schlegel
- „Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“ Peter Hille