
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Journalist des 19. Jahrhunderts
Quelle: Gedanken und Einfälle, in: Letzte Gedichte und Gedanken von Heinrich Heine, hg. von Adolf Strodtmann 1869. III. Kunst und Literatur
Was Heine sagte über die Blumen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen, und wie das Menschenherz in der Nacht, wo es sich einsam und unbelauscht glaubt, stärker fühlt, so scheinen auch die Blumen, sinnig verschämt, erst die umhüllende Dunkelheit zu erwarten, um sich gänzlich ihren Gefühlen hinzugeben und sie auszuhauchen in süßen Düften.“ Heinrich Heine
- „Lass prangen die Blumen in üppiger Schöne; ihr Duft, ihre Wohlgestalt sind uns zur Freude da.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Seht der neubewachsnen Erden zarte Kleidung blaulicht werden, weil der Veilchen Purpurpracht zwischen Gras und Blättern lacht.“ Johann Elias Schlegel
- „Stell‘ eine Blume vor das Fenster dein, so lässt sie dir keinen bösen Gedanken herein.“ Friedrich Rückert
- „Pfui der stumpfen Naturen, die von einer Blume nicht ergriffen werden können! Der Ochs denkt sich beim Anblick einer Blume allerdings nichts, als dass er sie fressen könne; aber die Blume blüht nicht nur für das Geschlecht der Rinder.“ Nikolaus Lenau
- „Das Blumenorakel trügt selten. Wenn eine Frau, der Du nach einer ersten flüchtigen Begegnung Blumen schickst, nicht einige davon ansteckt, solltest Du es aufgeben.“ Carl Hagemann
- „Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muss, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.“ Karl Gutzkow
- „Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“ Peter Hille
- „Gottes Blumen können überall blühen!“ Ferdinande von Brackel
- „Die Blumen haben mir wieder gar schöne Eigenschafften zu bemerken gegeben, bald wird es mir gar hell und licht über alles Lebendige.“ Johann Wolfgang von Goethe