
Angelus Silesius (1624 – 1677), lateinisch für: Schlesischer Engel, eigentlich Johannes Scheffler, schlesischer Arzt, Priester und Theologe, Mystiker, Lyriker und Dichter
Quelle: Cherubinischer Wandersmann, 1675. Erstes Buch, 108. Die Rose
Was Silesius sagte über die Rosen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau. Als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.“ Friedrich Rückert
- „Ihr könnt die Rose in den Staub treten, – den Himmel trägt sie doch im Kelche.“ Anna Dix
- „Die Veilchen kichern und kosen, und schaun nach den Sternen empor; heimlich erzählen die Rosen sich duftende Märchen ins Ohr.“ Heinrich Heine
- „Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen – Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen!“ Friedrich von Bodenstedt
- „Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen.“ Heinrich Heine
- „Die Rose hat Dornen nur für jene, die sie berühren wollen.“ Chinesische Sprichwörter
- „Aus dem Dorn wächst die Rose, aus der Rose wächst der Dorn.“ Italienische Sprichwörter
- „Auf den Gräbern wachsen die schönsten Rosen.“ Deutsche Sprichwörter