
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Journalist des 19. Jahrhunderts
Quelle: Gedichte. Buch der Lieder. Lyrisches Intermezzo
Was Heine sagte über die Blumen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn du eine Rose schaust, sag, ich lass sie grüßen.“ Heinrich Heine
- „Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau. Als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.“ Friedrich Rückert
- „Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen – Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen!“ Friedrich von Bodenstedt
- „Die Rose, welche hier dein äußres Auge sieht, die hat von Ewigkeit in Gott also geblüht.“ Angelus Silesius
- „Ihr könnt die Rose in den Staub treten, – den Himmel trägt sie doch im Kelche.“ Anna Dix
- „Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Auf den Gräbern wachsen die schönsten Rosen.“ Deutsche Sprichwörter
- „Wer Rosen nicht im Sommer bricht, der bricht sie auch im Winter nicht.“ Deutsche Sprichwörter
- „Die Rose hat Dornen nur für jene, die sie berühren wollen.“ Chinesische Sprichwörter
- „Aus dem Dorn wächst die Rose, aus der Rose wächst der Dorn.“ Italienische Sprichwörter