
Alfred Adler (1870 – 1937), österreichischer Arzt und Mediziner, Individualpsychologe, Psychoanalytiker, Psychotherapeut sowie Tiefenpsychologe, Begründer der Individualpsychologie in Wien
Quelle: Die Technik der Individualpsychologie. 2. Teil: Die Seele des schwererziehbaren Schulkindes, 1930
Was Adler sagte über die Seele des Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Da sollte man mit seiner Seele verfahren wie jemand, der in seinem Hause einen Raum sucht, wo er am ungestörtesten ist. Denn alles könne die Seele ertragen, nur keinen Lärm. Sie ist still und geheimnisvoll wie das Lautlose, aus dem der Getreidehalm wächst und der Klee blüht. Die mit Gedonner laufen wie ein Pferd, kämen nie, niemals zu ihr.“ Hermann Stehr
- „Menschen führen einander durch ihre Seelen wie Potemkin die Kaiserin Katharina durch Taurin.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“ Platon
- „Die seelische Kraft des Handelns erlangt häufig eine solche Intensität, dass sie auf die Naturdinge Einfluss ausübt. Daher kann die Seele des Propheten durch den bloßen Blick Winde wehen, Regen fallen, Unwetter und Erdbeben heranbrausen lassen, um Völker zu vernichten.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Das primitive Seelische ist im vollsten Sinne unvergänglich.“ Sigmund Freud
- „Bei dieser körperlichen Untätigkeit ist indes meine Seele noch tätig, noch erzeugt sie Gefühle und Gedanken, und ihr inneres, moralisches Leben scheint durch das Absterben alles irdischen und zeitlichen Interesses noch zugenommen zu haben.“ Jean-Jacques Rousseau
- Die Seele wohnt im Körper, der Geist wohnt in der Seele. Hildegard von Bingen
- „Einen Arzt hörte ich sagen: die Seele ist ein Papier, das keinen Kurswert hat.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Es gibt keine Seele, die nicht ihr Wattenmeer hätte, in dem zu Zeiten der Ebbe jedermann spazieren gehen kann.“ Christian Morgenstern
- „O lieber Pan und ihr Götter, die ihr sonst hier zugegen seid, verleihet mir, schön zu werden im Innern, und dass, was ich Äußeres habe, dem Inneren befreundet sei.“ Sokrates