
Adolf Glaßbrenner (1810 – 1876), deutscher Journalist, volkstümlicher Schriftsteller, Humorist und Satiriker, bedeutendster Vertreter der Berliner Volksliteratur und Freimaurer
Quelle: Komischer Volkskalender für 1849. Gähnereien eines Blashirten
Was Glaßbrenner sagte über die Religionen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die nackte Wahrheit findet selten bei den Menschen Eingang. Deshalb haben die Religionsstifter oder ihre Kommentatoren die erhabensten Wahrheiten mit den abgeschmacktesten Irrtümern verwebt.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Religion: Das Falsche, was recht scheint, und das Rechte, was falsch scheint.“ Peter Hille
- „Auch sind die sogenannten Religionsstreitigkeiten, welche die Welt so oft erschüttert und mit Blut bespritzt haben, nie etwas anderes, als Zänkereien um den Kirchenglauben gewesen.“ Immanuel Kant
- „Jeder Versuch, auf dem Wege des Räsonnements sich der Religion zu nähern, führt zu Absurditäten.“ August Strindberg
- „Es ist mehr Verwandtschaft zwischen Opium und Religion, als sich die meisten Menschen träumen lassen.“ Heinrich Heine
- „Eine Religion ohne Metaphysik – das lässt mich an eine Annonce denken, die ich in den letzten Jahren in den großen Zeitungen las: Wein ohne Trauben.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Die Religion hat so viele Menschen böse gemacht, tut es noch und wird es immer tun.“ Denis Diderot
- „Jede Religion ist falsch, die in ihrem Glauben nicht einen Gott als Grund aller Dinge verehrt.“ Blaise Pascal
- „Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte – seien es theologische oder fromme Worte – sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und d.h. eben die Zeit der Religion überhaupt.“ Dietrich Bonhoeffer