
Karl August Ernst von Ernsthausen (1782 – 1847), preußischer Offizier, Verwaltungsbeamter und Landrat
Quelle: Gedankenstriche, 1843
Was von Ernsthausen sagte über die Religionen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Versuch, auf dem Wege des Räsonnements sich der Religion zu nähern, führt zu Absurditäten.“ August Strindberg
- „Unsre Religionen haben ein falsches Prinzip: den Ernst.“ Adolf Glaßbrenner
- „Religion ist das als eine Lebensnotwendigkeit tief empfundene Gefühl der Abhängigkeit.“ Karl Gutzkow
- „Religion: Das Falsche, was recht scheint, und das Rechte, was falsch scheint.“ Peter Hille
- „Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben oder schon wieder verloren hat.“ Karl Marx
- „Was die Natur sagt, hat Gott gesagt. Religionen aber sind Menschenantwort.“ August Pauly
- „Eine Religion ohne Metaphysik – das lässt mich an eine Annonce denken, die ich in den letzten Jahren in den großen Zeitungen las: Wein ohne Trauben.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Mitten in der Endlichkeit eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in jedem Augenblick, das ist die Unsterblichkeit der Religion.“ Friedrich Schleiermacher
- „Ein Herrscher kann gar nicht genug Verachtung für die frivolen Streitigkeiten der Priester beweisen, und er kann nicht genug Aufmerksamkeit darauf verwenden, dass der Aberglaube und der religiöse Wahnsinn, den er in seinem Gefolge hat, sorgfältig vertilgt werden.“ Friedrich II. der Große
- „Lasst die Religion frei, und es wird eine neue Menschheit beginnen.“ Friedrich von Schlegel