
Karl Marx (1818 – 1883), deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Historiker, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker des Kapitalismus und der Religion, lieferte Grundlagen für den Marxismus
Quelle: Zur Kritik der Hegelschen Rechts-Philosophie, 1843-44. Einleitung
Was Marx sagte über Religion.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Religiosität, die Sittlichkeit eines beschränkten Lebens – eines Hirten, eines Bauern, in ihrer konzentrierten Innigkeit und Beschränktheit auf wenige und ganz einfache Verhältnisse des Lebens, hat unendlichen Wert und denselben Wert als die Religiosität und Sittlichkeit einer ausgebildeten Erkenntnis und eines an Umfang der Beziehungen und Handlungen reichen Daseins.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Religion ist das als eine Lebensnotwendigkeit tief empfundene Gefühl der Abhängigkeit.“ Karl Gutzkow
- „Die nackte Wahrheit findet selten bei den Menschen Eingang. Deshalb haben die Religionsstifter oder ihre Kommentatoren die erhabensten Wahrheiten mit den abgeschmacktesten Irrtümern verwebt.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Die Ehrfurcht vor dem „universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit […] hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet.“ Mahatma Gandhi
- „Jede Religion ist falsch, die in ihrem Glauben nicht einen Gott als Grund aller Dinge verehrt.“ Blaise Pascal
- „Der Mensch ist der Anfang der Religion, der Mensch der Mittelpunkt der Religion, der Mensch das Ende der Religion.“ Ludwig Feuerbach
- „Mitten in der Endlichkeit eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in jedem Augenblick, das ist die Unsterblichkeit der Religion.“ Friedrich Schleiermacher
- „Auch sind die sogenannten Religionsstreitigkeiten, welche die Welt so oft erschüttert und mit Blut bespritzt haben, nie etwas anderes, als Zänkereien um den Kirchenglauben gewesen.“ Immanuel Kant
- „Die rechtmäßige Gattin der Bildung aber ist die Religion.“ Julius Langbehn
- „Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte – seien es theologische oder fromme Worte – sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und d.h. eben die Zeit der Religion überhaupt.“ Dietrich Bonhoeffer