
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller
Quelle: Geschichte Friedrichs II. von Preußen genannt Friedrich der Große, 1858
Was Carlyle sagte über die Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Alle Freuden an dem Wechsel der Naturerscheinungen haben das, dass sie zugleich moralische sind für das sie dankbar empfindende Herz.“ Wilhelm von Humboldt
- „Die Natur liebt es sich zu verstecken.“ Heraklit von Ephesos
- „Wir sind so gern in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.“ Friedrich Nietzsche
- „Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.“ Friedrich von Schiller
- „Natur sucht gütig auch die heim, die sich von ihr abgekehrt.“ Joseph Victor von Scheffel
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- „Es ist schöner, eine schöne Gegend zu betrachten als zu betreten.“ Jean Paul
- „Die Natur kennt das Zeitwort sollen nicht; das stammt aus der Sozialgrammatik der Menschen.“ Carl Spitteler
- „Wenn man nach der Natur lebt, wird man niemals arm, wenn nach der allgemeinen Meinung, niemals reich sein.“ Epikur
- „Natur! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen – unvermögend, aus ihr herauszutreten, und unvermögend, tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.“ Georg Christoph Tobler