
Graf Anton Alexander von Auersperg (1806 – 1876), Pseudonym: Anastasius Grün (slowenisch Zelenec), österreichischer Politiker und Landtagsabgeordneter, Schriftsteller, Dichterjurist und politischer Lyriker
Quelle: Christliches Zitatenlexikon, Josef Kral hg.
Was Grün sagte über die menschliche Seele.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Teil der Seele muss persönlich eingesehen haben, was er (der Heilige) eigentlich will, was er soll, worin seine Vollendung besteht, unerfahrene Wahrheiten erkennt er nicht an, und, um genug zu erleben, muss er sich vielem aussetzen.“ Hermann Graf Keyserling
- „Es gibt im Seelenleben des Menschen feine, liebliche Dinge, die so zart sind, dass sie zerstört werden, wenn man sie mit Worten berührt.“ August Pauly
- „Es gibt keine Kraft unter dem Himmel, welche der Menschenseele gleichkäme.“ Paul de Lagarde
- „Wir glauben, dass wir ewig sind, denn unsere Seele fühlt die Schönheit der Natur. Sie ist ein Stückwerk, ist die Göttliche, die Vollendete nicht, wenn jemals du in ihr vermisst wirst. Sie verdient dein Herz nicht, wenn sie erröten muss vor deinen Hoffnungen.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Es gibt keine Seele, die nicht ihr Wattenmeer hätte, in dem zu Zeiten der Ebbe jedermann spazieren gehen kann.“ Christian Morgenstern
- „O lieber Pan und ihr Götter, die ihr sonst hier zugegen seid, verleihet mir, schön zu werden im Innern, und dass, was ich Äußeres habe, dem Inneren befreundet sei.“ Sokrates
- „Tritt also der Tod den Menschen an: so stirbt, wie es scheint, das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche aber und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tode aus dem Wege.“ Sokrates
- „Man kann die Seele nicht in das Gewand der Tugend kleiden. Die Tugend ist einfach der Gesundheitszustand der Seele.“ Karl May
- „Das menschliche Seelenleben ist kein Sein, sondern ein Werden.“ Alfred Adler
- „Wie man unter Meeresstille das versteht, dass nicht einmal der schwächste Luftzug die Flut bewegt, so erscheint der Zustand der Seele ruhig und still, wenn keinerlei Störung mehr da ist, durch die er in Erregung geraten könnte.“ Epikur