
Arthur Schnitzler (1862 – 1931) geboren und gestorben in Wien war ein österreichischer Arzt jüdischer Herkunft, Erzähler und Dramatiker.
Quelle: Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken. Aphorismen und Fragmente, 1927
Arthur Schnitzler Zitat über den Hass.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Hass zu dem Gegenstande unserer einstigen Liebe ist wieder versöhnlich. Dagegen ist Menschenhass in seiner Allgemeinheit der gefährlichste, denn er verfängt sich – wie giftige Drachenzähne – immer tiefer in unserer Brust.“ Heinrich Martin
- „Die Liebe schult das Gefühl, der Hass den Verstand.“ Paul Kunad
- „Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maß gegen die, welche verachten.“ Georg Büchner
- „Welch ein Leben führen wir im Hass? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“ Ludwig Tieck
- „Füllt der Hass mein Herz, so schwindet alles andere.“ Romain Rolland
- „Ein Mädchen aber zu hassen, das man gerade noch geliebt hat, ist ein Verbrechen.“ Ovid
- „Denn der Hass gegen das Fremde bewaffnet stets einige Unerschrockene, für eine Idee zu sterben Bereite.“ Guy de Maupassant
- „Ohne Hass und Bosheit hätten die Menschen voneinander einen gewaltigen Nutzen.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Der Hass nährt sich, wie die Liebe, von den belanglosesten Dingen, alles ist ihm recht.“ Honoré de Balzac
- „Ich brauche deinen Hass so gut wie deine Liebe. Du verstößt mich nicht ganz, wenn du das verstößt, was schlecht ist in mir.“ Henry David Thoreau
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