
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944) geboren in Lyon Frankreich, gestorben Mittelmeer, französischer Schriftsteller, Journalist, Pilot und Flieger zählt zu den bedeutendsten Vertretern der modernen romantischen Literatur.
Quelle: Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag 1941, S. 60; 18. Auflage 1989, S. 48 f., Übsg Henrik Becker
Was Saint-Exupéry sagte über Vollkommenheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was allzu vollkommen ist, hat sicher seine Lücken, was auf die Spitze getrieben wird, schlägt sicher in sein Gegenteil um, was voll ist, wird sicher abnehmen.“ Lü Buwei
- „Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Uns steht eine menschliche Vollkommenheit deutlich vor Augen, aber wir haben sie nicht. Das kann nur daher kommen, dass die gerade Linie der Entwicklung durch uns hindurchgeht, dass sie aber ihr Ziel noch immer nicht erreicht hat.“ Heinrich Lhotzky
- „Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.“ Franz von Sales
- „Je vollkommener eine Sache, desto empfindlicher für gute und böse Behandlung.“ Dante Alighieri
- „Umgekehrt aber wäre notwendig auch die Welt vollkommener, wenn ich vollkommener wäre, so daß ihr künftiger Charakter allseitig bedingt wird vom Wollen und Vollbringen ihrer heutigen Elemente. Und zwar aller ohne Ausnahme: jedes Einzelnen flüchtige Gebärde wirkt durch Äonen nach.“ Hermann Graf Keyserling
- „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Aristoteles
- „Ich für meine Person halte den für den besten, vollkommensten Menschen, der allen andern so verzeiht, als ob er selbst täglich fehlte, und sich so vor Verfehlungen hütet, als ob er niemandem etwas verziehe.“ Plinius der Jüngere
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