
Karl Wilhelm Ramler (1725 – 1798), deutscher Philosoph, Dichter, Lyriker, Übersetzer und und klassizistischer Rhetoriker, der der Aufklärung wie auch der Empfindsamkeit zugerechnet wird. Auch genannt der deutsche Horaz.
Quelle: Der Fuchs, der Spürhund und der Luchs. Aus: Fabellese. Dritter Band, 6. Buch, Nr. IX. Leipzig: Weidmann, 1790. S. 185
Was Ramler sagte über den Wunsch, vollkommen zu sein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was allzu vollkommen ist, hat sicher seine Lücken, was auf die Spitze getrieben wird, schlägt sicher in sein Gegenteil um, was voll ist, wird sicher abnehmen.“ Lü Buwei
- „Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.“ Franz von Sales
- „Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ Antoine de Saint-Exupéry
- „Je vollkommener eine Sache, desto empfindlicher für gute und böse Behandlung.“ Dante Alighieri
- „Umgekehrt aber wäre notwendig auch die Welt vollkommener, wenn ich vollkommener wäre, so daß ihr künftiger Charakter allseitig bedingt wird vom Wollen und Vollbringen ihrer heutigen Elemente. Und zwar aller ohne Ausnahme: jedes Einzelnen flüchtige Gebärde wirkt durch Äonen nach.“ Hermann Graf Keyserling
- „Ich für meine Person halte den für den besten, vollkommensten Menschen, der allen andern so verzeiht, als ob er selbst täglich fehlte, und sich so vor Verfehlungen hütet, als ob er niemandem etwas verziehe.“ Plinius der Jüngere
- „Uns steht eine menschliche Vollkommenheit deutlich vor Augen, aber wir haben sie nicht. Das kann nur daher kommen, dass die gerade Linie der Entwicklung durch uns hindurchgeht, dass sie aber ihr Ziel noch immer nicht erreicht hat.“ Heinrich Lhotzky
- „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Aristoteles