
Plinius der Jüngere (um 61 – um 113), Gaius Plinius Caecilius Secundus, Anwalt, Senator, Politiker und Schriftsteller in der römischen Kaiserzeit, bekannt geblieben durch die Plinius-Briefe
Quelle: Ethisch-moralische Leitvorstellungen – Buch 8, Brief 22 C. Plinius an Geminus
Was Plinius der Jüngere sagte über vollkommene Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Uns steht eine menschliche Vollkommenheit deutlich vor Augen, aber wir haben sie nicht. Das kann nur daher kommen, dass die gerade Linie der Entwicklung durch uns hindurchgeht, dass sie aber ihr Ziel noch immer nicht erreicht hat.“ Heinrich Lhotzky
- „Was allzu vollkommen ist, hat sicher seine Lücken, was auf die Spitze getrieben wird, schlägt sicher in sein Gegenteil um, was voll ist, wird sicher abnehmen.“ Lü Buwei
- „Je vollkommener eine Sache, desto empfindlicher für gute und böse Behandlung.“ Dante Alighieri
- „Unsere Vollkommenheit besteht zum großen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.“ Franz von Sales
- „Umgekehrt aber wäre notwendig auch die Welt vollkommener, wenn ich vollkommener wäre, so daß ihr künftiger Charakter allseitig bedingt wird vom Wollen und Vollbringen ihrer heutigen Elemente. Und zwar aller ohne Ausnahme: jedes Einzelnen flüchtige Gebärde wirkt durch Äonen nach.“ Hermann Graf Keyserling
- „Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ Antoine de Saint-Exupéry
- „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Aristoteles