
Plinius der Jüngere (um 61 – um 113), Gaius Plinius Caecilius Secundus, Anwalt, Senator, Politiker und Schriftsteller in der römischen Kaiserzeit, bekannt geblieben durch die Plinius-Briefe
Quelle: Briefe Epistulae 1, 8, 14
Original lateinisch: „Sequi enim gloria, non appeti debet.“
Was Plinius der Jüngere sagte über den Ruhm.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn tatsächlich der Ruhm erst nach dem Tod kommt, so werde ich mich nicht beeilen, ihn zu erlangen.“ Marcus Valerius Martial
- „Der Ruhm ist etwas, das man keinem andern mitteilen kann. Jeder muss selbst entsprechend handeln.“ Lü Buwei
- „Berühmtheit kann gekauft, Ruhm muss erworben werden.“ Anna Dix
- „Wahrer Ruhm kann im Himmel und auf Erden nur durch Selbstverleugnung gewonnen werden.“ Charles Kingsley
- „Der höchste und vollendete Ruhm enthält drei Momente: das Volk muss uns lieben, uns Vertrauen schenken und uns mit Hochachtung einer Ehre für würdig erachten.“ Marcus Tullius Cicero
- „Was ist Ruhm? Ein eingebildet Leben im Atem anderer.“ Alexander Pope
- „Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!“ Christian Fürchtegott Gellert
- „Wir sind nicht damit zufrieden, findig zu sein, wenn man nicht weiß, dass wir es sind, und um nicht unsern Ruhm davon einzubüßen, bringen wir uns oft um die Früchte.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Ruhm und Ruhe sind Dinge, die nicht beisammen wohnen können.“ Michel de Montaigne
- „Eins gibt es, was die Besten allem anderen vorziehen: den Ruhm den ewigen den vergänglichen Dingen. Die Meisten freilich liegen da vollgefressen wie das liebe Vieh.“ Heraklit von Ephesos