
Wilhelm Raabe (1831 – 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Schriftsteller und Erzähler
Quelle: Der Hungerpastor, 1864. 33. Kapitel
Was Raabe sagte über die Freude.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Eine Freude im Stübchen, zehn warten draußen.“ Wilhelm Busch
- „Die Augen gehn ihm über, es muss vor Freude sein.“ Wilhelm Müller
- „Die Welt wäre eigentlich voller Freuden, man könnte deren auflesen bei jedem Schritt und Tritt; aber man muss eigene Augen haben, sie zu sehen, man muss eine Art von Glückskind sein dafür.“ Jeremias Gotthelf
- „In Augenblicken übersprudelnder Freude sind wir für die Verdrießlichkeiten des Alltagslebens am allerempfindlichsten.“ Karl Gutzkow
- „Die Freude und die Schönheit ist kein Privilegium der Gelehrten, der Adeligen und der Reichen; sie ist ein heiliges Eigentum der Menschheit.“ Friedrich von Schlegel
- „Bekanntlich gibt es Insekten, die im Augenblicke der Begattung sterben. So ist’s mit aller Freude: der Moment des höchsten und herrlichsten Genusses im Leben kommt in Begleitung des Todes.“ Søren Kierkegaard
- „Der, der weiß, dass es meine Freude ist, Freude zu machen, wird mir noch manche Freude, an die ich vorher nicht denken kann, bereiten.“ Johann Caspar Lavater
- „Die rechte Ökonomie des Glücks ist es, sich vorher zu freuen, weil diese Freude fast immer feiner und länger ist.“ Otto Ernst
- „Das Gefühl der Freude entsteht aus einer plötzlichen Bejahung des Lebens.“ Carl Ludwig Schleich
- „Freude sollte ein Kapital der Menschheit sein, und ist leider so oft nur ein Almosen für den Menschen. Wohl dem, der sich einen unabhängigen, unbekannten Sparpfennig davon sammelt!“ Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau