
Sakya Pandita Künga Gyeltshen (1182 – 1251), tibetischer Philosoph, Übersetzer, spiritueller und religiöser Hierarch. Buddhistischer Gelehrter für buddhistische Philosophie, Medizin, Grammatik, Dialektik und heiligen Sanskrit-Literatur sowie die Nebenwissenschaften Rhetorik, Synonymie, Poesie, Musik, Tanz und Astrologie.
Quelle: Kostbare Schatzkammern der Tugenden
Was Pandita sagte über hinterlistige Hunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden: Denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.“ Arthur Schopenhauer
- „Es gibt kein Tier, das so wenig Menschenkenntnis besitzt wie der Hund.“ Emanuel Wertheimer
- „Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.“ Franz Kafka
- „Der Hund hat etwas der Religion Analoges in sich, indem er getreuer Knecht ist. – Um dieses Besten willen ist schändlicherweise sein Name ein Schimpfwort geworden.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Dem Hund einen hündischen Tod.“ Dostojewski
- „Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.“ Mark Twain
- „Eine der liebenswürdigsten Etappen auf Gottes Weltgang vom Guten zum Besseren ist die Schöpfung des Hundes.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Schau dir den Blick deines Hundes an: Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?“ Victor Hugo
- „Der eigene Hund macht keinen Lärm – er bellt nur.“ Kurt Tucholsky