
Arthur Schopenhauer (1788 in Danzig – 1860 in Frankfurt) bedeutender deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.
Quelle: Parerga und Paralipomena, 2 Bde., 1851. Zweiter Band. Einige Verse / Antistrophe zum 74sten Venetianischen Epigramme
Was Schopenhauer sagte über Hunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt kein Tier, das so wenig Menschenkenntnis besitzt wie der Hund.“ Emanuel Wertheimer
- „Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.“ Friedrich Hebbel
- „Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Der Hund hat etwas der Religion Analoges in sich, indem er getreuer Knecht ist. – Um dieses Besten willen ist schändlicherweise sein Name ein Schimpfwort geworden.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Dem Hund einen hündischen Tod.“ Dostojewski
- „Eine der liebenswürdigsten Etappen auf Gottes Weltgang vom Guten zum Besseren ist die Schöpfung des Hundes.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Schau dir den Blick deines Hundes an: Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?“ Victor Hugo
- „Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.“ Franz Kafka
- „Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.“ Friedrich Hebbel
- „Ich habe die Hunde gern, soweit sie vier Beine haben, und soweit sie vier Beine haben, scheinen sie diese Zuneigung auch zu erwidern.“ Otto Ernst
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