
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler, Dichter, Lyriker und Übersetzer; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne
Quelle: Betz (Hg.), Rilke in Frankreich. Erinnerungen, Briefe, Dokumente, 1938
Was Rilke sagte über Hunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes; er ist schneller und gründlicher als ich.“ Otto von Bismarck
- „Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Dem Hund einen hündischen Tod.“ Dostojewski
- „Schau dir den Blick deines Hundes an: Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?“ Victor Hugo
- „Der Hund, dem man einen Maulkorb anlegt, bellt mit dem Hintern. – Das Denken auf Umweg äußert sich noch missduftiger, durch Perfidie des Ausdrucks.“ Heinrich Heine
- „Es gibt kein Tier, das so wenig Menschenkenntnis besitzt wie der Hund.“ Emanuel Wertheimer
- „Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.“ Franz Kafka
- „Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.“ Friedrich Hebbel
- „Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.“ Friedrich Hebbel
- „Ich habe die Hunde gern, soweit sie vier Beine haben, und soweit sie vier Beine haben, scheinen sie diese Zuneigung auch zu erwidern.“ Otto Ernst
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