
Romain Rolland (1866 – 1944), französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist, Nobelpreis für Literatur 1915 (verliehen 1916)
Quelle: Clerambault. Geschichte eines freien Gewissens im Kriege (Clerambault, histoire d’une conscience libre pendant la guerre), 1920
Was Rolland sagte über den Wunsch vieler Völker und Nationen nach Freiheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „So süß klingt eben allen Menschen das Wort Freiheit, dass selbst Keckheit und Frechheit überall Anklang finden, weil sie mit der Freiheit einige Ähnlichkeit haben.“ Francesco Petrarca
- „Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit, das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.“ George Bernard Shaw
- „Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.“ Baruch de Spinoza
- „Die Freiheit ist nicht etwas, das man besitzt, sondern etwas, das man lebt.“ André Gide
- „Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.“ Rosa Luxemburg
- „Das öffentliche Leben der Staaten mit beschränkter Freiheit ist eben deshalb so dürftig, so armselig, so schematisch, so unfruchtbar, weil es sich durch Ausschließung der Demokratie die lebendigen Quellen allen geistigen Reichtums und Fortschritts absperrt.“ Rosa Luxemburg
- „Das Gesetz der Freiheit aber gebietet, ohne alle Rücksicht auf die Hilfe der Natur. Die Natur mag zur Ausübung desselben förderlich sein, oder nicht, es gebietet.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Die Freiheit erhebt ihr Haupt, folgt ihrem Rufe!“ Kurt Eisner
- „Zur Freiheit führt eine Straße: Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist.“ Epiktet
- „Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit – der wird sie nie erringen.“ Kurt Tucholsky
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