
Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph, Jurist, Skeptiker, Humanist und Begründer der Essayistik.
Quelle: Essais, Erstdruck 1579, erste Gesamtausgabe 1595 (posthum) III, 5
Was de Montaigne sagte über die Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.“ Blaise Pascal
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- Die Natur ist eine Apotheke voller Heilmittel. Hildegard von Bingen
- „Wenn man nach der Natur lebt, wird man niemals arm, wenn nach der allgemeinen Meinung, niemals reich sein.“ Epikur
- „Die Natur ist eine Erzieherin des Verstandes in intellectuellen Wahrheiten.“ Ralph Waldo Emerson
- „Die Natur kreiert nicht ohne Bedeutung.“ Aristoteles
- „Die Natur liebt es sich zu verstecken.“ Heraklit von Ephesos
- „Der Naturforscher sagt zur Natur: „Erlaube mir eine Frage“ und sie gibt ihm Antwort. Der Philosoph sagt: „Wer bist du, teile mir dein Geheimnis mit“, – und sie bleibt stumm.“ August Pauly
- „Im Menschen vollendet sich und endet offenbar die Erde. Der Mensch – ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.“ Christian Morgenstern
- „Die Natur ist bereit, viel zu tun, sie wird aus eigenem Antrieb die nackten Trümmer mit einer Hülle von Gras und Flechten bedecken; aber ihr größter Sieg ist es, wenn sie dich selbst soweit bringt, dass du mit ihr Hand in Hand gehst und das Unheil in neuen Reichtum verwandelst!“ Thomas Carlyle
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