
John Milton (1608 – 1674), englischer Dichter, Diplomat, politischer Schriftsteller, Epiker, politischer Denker und Staatsbediensteter unter Oliver Cromwell
Quelle: Das wiedergewonnene Paradies (Paradise Regained), 1671
Was Milton sagte über die Macht des Geldes.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Geld bringt einen Mann zum Lachen.“ John Selden
- „Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.“ Karl Marx
- „Wenn ein Poet sich ertränkt, schwimmt sein Geldbeutel auf dem Wasser.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Nichts, was Gott gehört, kann man mit Geld erwerben.“ Tertullian
- „So ist es: das kalte Geld erwärmt ihre Seelen, und die wärmste Kunst lässt sie kalt.“ August Pauly
- „Geld heißt soviel wie geprägte Willensfreiheit, es ist daher für den Menschen, der dieser beraubt ist, von zehnfachem Werte.“ Dostojewski
- „Des Teufels Netzwerk in der Welt hat nur den einen Namen – »Geld«.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Das Geld ist bei neun Zehntel des heutigen Geschlechts der Maßstab für die Beurteilung des Menschen geworden.“ Julius Langbehn
- Sind ja tausend und tausend graue Häupter, welche Welt und Weltlauf kennen sollten, Geld haben und nicht glücklich sind und doch immer meinen, auf dem Gelde sitze das Glück wie auf den Eiern das Huhn und nirgends sonst. Das ist halt auch ein Vorurteil, herstammend von den Erzvätern und eingepaukt von Jugend auf. Jeremias Gotthelf
- „Wozu ist Geld doch gut? Wers nicht hat, hat nicht Mut; wers hat, hat Sorgligkeit; wers hat gehabt, hat Leid.“ Friedrich von Logau
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