
John Milton (1608 – 1674), englischer Dichter, Diplomat, politischer Schriftsteller, Epiker, politischer Denker und Staatsbediensteter unter Oliver Cromwell
Quelle: Das verlorene Paradies (Paradise Lost), 1667
Was Milton sagte über die Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Sonne beleuchtet niemals zu gleicher Zeit alle Teile unseres Körpers; ebenso kann die Vernunft nicht alle Seiten unseres Geistes erleuchten.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Sie (die Vernunft) bezeichnet mitunter klare und wahrhafte Grundsätze, mitunter aus diesen Grundsätzen gezogene Schlüsse und mitunter die Ursache und insbesondere die Zweckursache.“ Gottfried Wilhelm Leibniz
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant
- „Dem Verstand Allwissenheit zuzuschreiben, ist die gleiche Art von Götzendienst, wie die Anbetung von Stock und Stein. Ich plädiere nicht für eine Abwertung der Vernunft, aber für die gebührende Anerkennung der Instanz in uns, die die Vernunft heiligt.“ Mahatma Gandhi
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Wahre Vernunft ist eine vortreffliche Erzieherin des Herzens.“ Anna Dix
- „Ich bestreite die Anwendbarkeit und somit den Wert einer Vernunft, die in einer anderen Form als der abstrakt logischen gepflegt wird.“ Edgar Allan Poe
- „Der Gebrauch der Vernunft muss stets frei sein und nur er allein kann für sich allein unbeschränkt sein.“ Immanuel Kant
- „Wenn plötzlich in der Menschheit Vernunft einkehrte, so würde in allen ihren Dingen die größte Revolution eintreten, welche sie je gesehen hätte.“ August Pauly
- „Hast du Vernunft? – Ja. – Warum gebrauchst du sie denn nicht? Denn wenn du sie schalten lassest, was willst du noch mehr?“ Mark Aurel