
Jean Antoine Petit-Senn (1792 – 1870), genannt John Petit-Senn, französisch-schweizerischer Dichter und Lyriker
Quelle: Blüthen und Knospen (Bluettes & Boutades). Frei bearbeitet von Franz August Stocker, 1861
Was Petit-Senn sagte über die Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn plötzlich in der Menschheit Vernunft einkehrte, so würde in allen ihren Dingen die größte Revolution eintreten, welche sie je gesehen hätte.“ August Pauly
- „Die Freiheit ist nicht das Volk; das Volk ist der Feind der Freiheit. Die Freiheit ist untrennbar von der Vernunft. Überall, wo die Vernunft Unbill leidet, ist die Menschheit geknechtet.“ Romain Rolland
- „Alles was schön und edel ist, ist das Ergebnis der Vernunft und der Berechnung.“ Charles Baudelaire
- „Die Vernunft errötet über die Neigungen, über die sie nicht Rechenschaft ablegen kann.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Man muss wissen, dass Stoff und Form immer miteinander verbunden zugleich existieren, dass die Vernunft des Geistes aber die Kraft hat, bald nur den Stoff für sich, bald nur die Form, bald beide verbunden zu betrachten.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
- „Ein Tröpfchen Herz, zwei Striche Vernunft.“ Henri Stendhal
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Was ist ein Hund einem Hunde, ein Pferd einem Pferde schuldig? Nichts. Kein Tier ist von seinesgleichen abhängig. Der Mensch dagegen hat etwas von der »Vernunft« genannten göttlichen Eigenschaft mitbekommen, und was trägt sie ihm ein? Dass er Sklave ist, und zwar fast auf der ganzen Erde.“ Voltaire
- „Nichts ist mehr der Vernunft gemäß, als die Verleugnung der Vernunft in Glaubenssachen und nichts so der Vernunft zuwider, als die Verleugnung in Sachen, die nicht Glaubenssachen sind. Das sind zwei gleich gefährliche Übertreibungen, die Vernunft auszuschließen und nichts zuzulassen, als die Vernunft.“ Blaise Pascal
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