
John Locke (1632 – 1704), englischer Arzt, Politiker sowie einflussreicher Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Quelle: Ein Versuch über den menschlichen Verstand (An essay concerning human understanding), 1690
Was Locke sagte über Arbeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Vergeudung aller Vergeudungen ist die Vergeudung der Arbeit.“ John Ruskin
- „Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten sich als die Gebieter derer, die arbeiten.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „“Arbeiten heißt beten“, so sagte einer der heiligsten Männer, und er sprach die Wahrheit. Der Mensch, der seine Arbeit als Pflichtgefühl tut, tut sie um Gottes Willen.“ Charles Kingsley
- „Die Arbeit ist die Quelle alles Reichtums, sagen die politischen Ökonomen. Sie ist dies – neben der Natur, die ihr den Stoff liefert, den sie in Reichtum verwandelt. Aber sie ist noch unendlich mehr als dies. Sie ist die erste Grundbedingung alles menschlichen Lebens, und zwar in einem solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: Sie hat den Menschen selbst geschaffen.“ Friedrich Engels
- „Solang wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, von dem wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind; und wenn wir alt sind, merken wir, dass es zu spät ist, so zu leben.“ Alexander Pope
- Arbeit ist das Gesetz unseres Seins – das lebendige Prinzip, das Menschen und Völker vorwärts treibt. Samuel Smiles
- „Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie? Um zu leben.“ Karl Marx
- „Man soll gar nicht glauben, wie sehr Arbeit die Menschen – exklusiv macht.“ Salomon Baer-Oberdorf
- „Um in seinen Arbeiten vorwärts zu kommen, muss man die Wichtigkeit derselben übertreiben; die Eigenliebe hilft uns außerordentlich dabei.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Die große Mehrzahl der Menschen arbeitet nur notgedrungen, und aus dieser natürlichen Arbeitsscheu der Menschen leiten sich die schwierigsten sozialen Probleme ab.“ Sigmund Freud