
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller
Quelle: Vergangenheit und Gegenwart (Past and Present), 1843. 3. Buch: Der Arbeiter der Neuzeit. Übersetzt von A. Kretzschmar 1856
Was Carlyle sagte über Arbeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „“Arbeiten heißt beten“, so sagte einer der heiligsten Männer, und er sprach die Wahrheit. Der Mensch, der seine Arbeit als Pflichtgefühl tut, tut sie um Gottes Willen.“ Charles Kingsley
- „Durch Arbeit macht sich der Mensch frei; durch Arbeit wird er Herr der Natur; durch Arbeit zeigt er, dass er mehr ist als Natur.“ Søren Kierkegaard
- „Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.“ Albert Einstein
- „Wir müssen das, was von uns abhängt, so gut als möglich machen; das andere aber so gebrauchen, wie es uns von der Natur verliehen ist.“ Epiktet
- „Eine Arbeit, die uns Vergnügen macht, heilt ihre Müh‘.“ William Shakespeare
- „Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten sich als die Gebieter derer, die arbeiten.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“ John Locke
- „Wenn Arbeit dem Menschen nicht mehr Zeit lässt, zu sich selbst zu kommen, verarmt sie ihn und seine Kultur.“ August Pauly
- „Wenn die Arme viel arbeiten, ruht die Einbildungskraft aus; wenn der Leib sehr müde ist, erhitzt das Herz sich nicht.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid.“ Rabindranath Tagore