
Helene Gräfin von Waldersee (1850 – 1917), geb. von Wilamowitz-Möllendorff war eine preußische Schriftstellerin
Quelle: Späne aus stiller Werkstatt. Aphorismen, 1908
Was von Waldersee sagte über das zu große Vertrauen in andere Menschen im Zustand des Leides.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Körper hat seine Leidensgrenze, die Seele vermag unerschöpflich zu leiden.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Der Handelnde wirkt durch das, was er hat, der Leidende leidet durch das, was er nicht hat.“ Baruch de Spinoza
- „Frauen-Müntze heilt viel Leid, wer sie braucht mit Maß und Zeit.“ Friedrich von Logau
- „Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.“ Peter Rosegger
- „Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz besitzt.“ Sophie Verena
- „Ich hatte mitunter viel Zeit für fremdes Leid. Allmählich bekam ich mehr zu tun mit dem eigenen.“ Gerhart Hauptmann
- „Ich habe zuviel in diesem Leben gelitten, um nicht auf ein anderes zu hoffen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Ich sehe, wie die Welt langsam in eine Wüste verwandelt wird, höre immer lauter den nahenden Donner, der auch uns töten wird, fühle das Leid von Millionen mit.“ Anne Frank
- „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“ Jesus von Nazareth
- „Wir alle haben zu leiden auf Erden, und jeder kann’s dem andern erleichtern.“ Richard Dehmel
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