
Friedrich von Logau (1605 – 1655), Pseudonym: Salomon von Golaw, deutscher Dichter und Epigrammatiker des Barocks aus schlesischem Adelsgeschlecht von Logau
Quelle: Sämmtliche Sinngedichte, 1872 (EA: 1654). Originaltext
Was von Logau sagte über Leid.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich hatte mitunter viel Zeit für fremdes Leid. Allmählich bekam ich mehr zu tun mit dem eigenen.“ Gerhart Hauptmann
- „Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.“ Peter Rosegger
- „Der Handelnde wirkt durch das, was er hat, der Leidende leidet durch das, was er nicht hat.“ Baruch de Spinoza
- „Ich sehe, wie die Welt langsam in eine Wüste verwandelt wird, höre immer lauter den nahenden Donner, der auch uns töten wird, fühle das Leid von Millionen mit.“ Anne Frank
- „Der Körper hat seine Leidensgrenze, die Seele vermag unerschöpflich zu leiden.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Ich habe zuviel in diesem Leben gelitten, um nicht auf ein anderes zu hoffen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Jedes Lebens hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.“ Buddha
- „Wir alle haben zu leiden auf Erden, und jeder kann’s dem andern erleichtern.“ Richard Dehmel
- „In der Verlassenheit großen Leides ergreift man oft dankbar und ohne Wahl die Hand, die sich entgegenstreckt, und das bestraft sich schwer.“ Helene Gräfin von Waldersee
- Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein Unglück und, von der andern betrachtet, eine Schule. Samuel Smiles