
Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Genfer Komponist
Quelle: Briefe – An Jacques Vernes, 18. Februar 1758
Was Rousseau sagte über das Leid, welches man ertragen muss
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz besitzt.“ Sophie Verena
- „Der Körper hat seine Leidensgrenze, die Seele vermag unerschöpflich zu leiden.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Der Handelnde wirkt durch das, was er hat, der Leidende leidet durch das, was er nicht hat.“ Baruch de Spinoza
- „Ich hatte mitunter viel Zeit für fremdes Leid. Allmählich bekam ich mehr zu tun mit dem eigenen.“ Gerhart Hauptmann
- „Frauen-Müntze heilt viel Leid, wer sie braucht mit Maß und Zeit.“ Friedrich von Logau
- „Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.“ Peter Rosegger
- „Ich sehe, wie die Welt langsam in eine Wüste verwandelt wird, höre immer lauter den nahenden Donner, der auch uns töten wird, fühle das Leid von Millionen mit.“ Anne Frank
- „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“ Jesus von Nazareth
- „Wir alle haben zu leiden auf Erden, und jeder kann’s dem andern erleichtern.“ Richard Dehmel
- „In der Verlassenheit großen Leides ergreift man oft dankbar und ohne Wahl die Hand, die sich entgegenstreckt, und das bestraft sich schwer.“ Helene Gräfin von Waldersee
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