
Hans Christian Andersen (1805 – 1875), dänischer Märchendichter, als Künstler nannte er sich zeitlebens nur H. C. Andersen, ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks.
Quelle: Märchen – Aus: Wie’s der Alte macht, ist’s immer recht
Was Andersen sagte über das Alter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Einen großen Reiz des Alters vergisst man gewöhnlich, nämlich ruhige Resignation.“ Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
- „Nicht der Jüngling ist glücklich zu preisen, sondern der Greis, der gut gelebt hat. Denn wer noch in frischer Jugendkraft steht, wird vielfach vom Geschick bald in der, bald in jener Richtung umhergetrieben; der Greis dagegen ist im Alter wie in einem Hafen gelandet und hat einen Reichtum, auf den er früher kaum zu hoffen wagte, hinter sicherem Damm geborgen.“ Epikur
- „Viele Tugenden des Alters sind nur Folgen gestillter Wünsche und verengter oder erweiterter Schranken.“ Jean Paul
- „Vergiss die Alten nicht; sie lehren stets die Welt.“ Christian Fürchtegott Gellert
- „Ehren wir die weißen Haare, vor Allen aber die Unsern!“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Der Winter will eine Decke haben, das Alter aber unangefochten sein.“ Sokrates
- „Wenn die Jugend ohne Feuer war, wird leicht das Alter ohne Wärme sein.“ Anna Dix
- „Mit jedem Eintritt in eine neue Altersphase erschrickt man anfangs über den Verlust, den sie einem bringt und gewinnt nach einer Weile die Vorzüge lieb, die sie einem verleiht.“ August Pauly
- „In jedem Alter glauben wir vernünftig zu sein und sehen die Vernunft des verflossenen Alters als Leidenschaft an.“ Ludwig Börne
- Alter schützt vor Torheit nicht: mit diesem Wort macht man sich über das Alter lustig und bedenkt nicht, dass gerade die Fähigkeit, noch Torheiten begehen zu können, ein Trost und eine Quelle des Glückes für die Alten ist. Jakob Bosshart