
Friedrich Theodor Vischer (1807 – 1887), ab 1870 von Vischer, deutscher Philosoph, Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und Politiker
Quelle: Faust III, Erstdruck unter dem Pseudonym Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky, 1862. Nachspiel, dritter Auftritt. Steinzänger. Originale Rechtschreibung
Was Vischer sagte über das Reden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Widriger sind mir die redenden als die schreibenden Schwätzer: Diese leg‘ ich weg; jenen entflieh‘ ich nicht stets.“ Friedrich Gottlieb Klopstock
- „Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen.“ Lü Buwei
- „Vielleicht lerne ich dann reden, wenn ich genug geschwiegen habe.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Wie der Mensch, so seine Rede.“ Sokrates
- „Wo finde ich einen Menschen, der die Worte vergisst, auf dass ich mit ihm reden kann?“ Chuang-Tzu
- „Wenn wir das meiste, was in unserem Reden und Tun unnötig ist, wegließen, so würden wir mehr Muße und weniger Unruhe haben.“ Mark Aurel
- „Rede weder von dir, noch von andern, lieber von was anderem!“ Emil Gött
- „Willst du, was du zu sagen hast, verständlich sagen, dann rede aufrichtig, und willst du aufrichtig reden, dann sprich so, wie dir der Gedanke gekommen ist.“ Leo Tolstoi
- „Als geistlos bestimmt ist der Mensch eine Sprechmaschine geworden, und es steht dem nichts im Wege, dass er ebenso gut einen philosophischen Schwulst auswendig lernen kann wie ein Glaubensbekenntnis und ein politisches Rezitativ.“ Søren Kierkegaard
- „Reden und Handeln sind zweierlei; man muss die Predigt vom Prediger trennen.“ Michel de Montaigne