
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 – 1803), deutscher Dichter, Schriftsteller der Aufklärung, Lyriker und Dramatiker
Quelle: Gedichte – Nicht chronologisierbare Epigramme, 1795-1803
Was Klopstock sagte über viel zu vieles Reden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen, als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen.“ Alexander Pope
- „Als geistlos bestimmt ist der Mensch eine Sprechmaschine geworden, und es steht dem nichts im Wege, dass er ebenso gut einen philosophischen Schwulst auswendig lernen kann wie ein Glaubensbekenntnis und ein politisches Rezitativ.“ Søren Kierkegaard
- „Rede weder von dir, noch von andern, lieber von was anderem!“ Emil Gött
- „Und wäre eine Welt wider mich, ich rede, weil ich reden muß!“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Wie der Mensch, so seine Rede.“ Sokrates
- „Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen.“ Lü Buwei
- „Das eben ist’s, was manches blühende Haus und Reich in Trümmer stößt: der allzu schöne Redeschwall.“ Euripides
- „Willst du, was du zu sagen hast, verständlich sagen, dann rede aufrichtig, und willst du aufrichtig reden, dann sprich so, wie dir der Gedanke gekommen ist.“ Leo Tolstoi
- „Vielleicht lerne ich dann reden, wenn ich genug geschwiegen habe.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Wer verstanden werden will, bemüht sich klar zu reden.“ Ernst Hohenemser