
Theodor Haecker (1879-1945) deutscher Philosoph, Schriftsteller, Kulturkritiker und Übersetzer. Er zählt zu den sprachmächtigsten Vertretern des katholischen Existentialismus.
Quelle: Tag- und Nachtbücher 1939-1945, hg. von Heinrich Wild 1947. 1940
Was Haecker sagte über das viele Reden und Quasselköppe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Und wäre eine Welt wider mich, ich rede, weil ich reden muß!“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Als geistlos bestimmt ist der Mensch eine Sprechmaschine geworden, und es steht dem nichts im Wege, dass er ebenso gut einen philosophischen Schwulst auswendig lernen kann wie ein Glaubensbekenntnis und ein politisches Rezitativ.“ Søren Kierkegaard
- „Vielleicht lerne ich dann reden, wenn ich genug geschwiegen habe.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Das eben ist’s, was manches blühende Haus und Reich in Trümmer stößt: der allzu schöne Redeschwall.“ Euripides
- „Wenn wir das meiste, was in unserem Reden und Tun unnötig ist, wegließen, so würden wir mehr Muße und weniger Unruhe haben.“ Mark Aurel
- „Die Wirkung des Erlebens wird meistens aufgehoben durch das Reden darüber.“ Heinrich Lhotzky
- „Willst du, was du zu sagen hast, verständlich sagen, dann rede aufrichtig, und willst du aufrichtig reden, dann sprich so, wie dir der Gedanke gekommen ist.“ Leo Tolstoi
- „Wer gut zu reden versteht, der richtet sich mit seinen Worten nach den Umständen.“ Lü Buwei
- „Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen, als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen.“ Alexander Pope
- „Wie der Mensch, so seine Rede.“ Sokrates