
Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) geboren in Röcken, Lützen in der Nähe von Leipzig, gestorben in Weimar, war ein deutscher klassischer Philologe, Dichter und Philosoph und gehört zu den bis heute einflussreichsten Denkern.
Quelle: Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile, 1881
Was Nietzsche sagte über die Kirchen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Kirche wird immer ein Bedürfnis bleiben: man geht als Schuldner hinein und kommt als Gläubiger heraus.“ Emanuel Wertheimer
- „Wie mancher ging aus, die Kirche zu schmähen, zu befinden, und änderte plötzlich seinen Sinn und kniete nieder und betete an.“ Heinrich Heine
- „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend möglich.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Das Land, wo die Kirchen schön und die Häuser verfallen sind, ist so gut verloren, als das, wo die Kirchen verfallen und die Häuser Schlösser werden.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Die Worte der Kirche gleichen der Quelle, die, ewig wie neu und rein, über Goldsand fließt.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Die Kirche ist innerhalb des Menschen, nicht außerhalb; jeder Mensch, in dem der Herr gegenwärtig ist, ist eine Kirche.“ Emanuel Swedenborg
- „Die Kirche steht mit dem Wunder, eine gottlose Kultur fällt mir seiner Leugnug. Hier scheiden sich die Geister.“ Julius Langbehn
- „Wo Gott eine Kirche baut, da baut der Teufel eine Kapelle daneben.“ Martin Luther
- „In die Kirche ging ich morgens, um Komödie zu schauen, abends ins Theater, um mich an der Predigt zu erbauen.“ Karl Immermann
- „Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen; es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.“ Kurt Tucholsky