
Karl Leberecht Immermann (1796 – 1840), deutscher Jurist, Schriftsteller, Lyriker, Landgerichtsrat, Dramatiker und Romanautor
Quelle: Gedichte – aus: Orbis pictus
Was Immermann sagte über die Kirche.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Kirchenschlaf soll der erquickendste sein.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Wie mancher ging aus, die Kirche zu schmähen, zu befinden, und änderte plötzlich seinen Sinn und kniete nieder und betete an.“ Heinrich Heine
- „Die Kirche steht mit dem Wunder, eine gottlose Kultur fällt mir seiner Leugnug. Hier scheiden sich die Geister.“ Julius Langbehn
- „Wo Gott eine Kirche baut, da baut der Teufel eine Kapelle daneben.“ Martin Luther
- „Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen; es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.“ Kurt Tucholsky
- „Die Kirche wird immer ein Bedürfnis bleiben: man geht als Schuldner hinein und kommt als Gläubiger heraus.“ Emanuel Wertheimer
- „Die Worte der Kirche gleichen der Quelle, die, ewig wie neu und rein, über Goldsand fließt.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Die Kirche ist innerhalb des Menschen, nicht außerhalb; jeder Mensch, in dem der Herr gegenwärtig ist, ist eine Kirche.“ Emanuel Swedenborg
- „Dank der Munkelei und Geheimtuerei der Kirche in allen erotischen Dingen: sie hat bewirkt, bis in unsere Zeiten hinein, dass die Liebesgeschichte das einzige wirkliche Interesse wurde, das allen Kreisen gemein ist, — in einer dem Altertum unbegreiflichen Übertreibung, der später einmal auch noch das Gelächter nachfolgen wird.“ Friedrich Nietzsche
- „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend möglich.“ Johann Wolfgang von Goethe